Filmofen

Kurz und knapp: September 2013 (inkl. FantasyFilmFest 27)

01.10.2013

Kurz und knapp ein Überblick über alle Filme, die ich im Monat September 2013 gesehen habe und keine Zeit oder Lust hatte, ausführlicher darüber zu schreiben. Diesen Monat waren es ziemlich viele Filme, woran vor allem das FantasyFilmFest Schuld ist, bei dem ich dieses Jahr mal wieder ziemlich viele Filme gesehen habe. Nicht alle, die ich sehen wollte und es gibt auch noch den ein oder anderen Titel bei ausländischen VoD-Anbietern, die ich noch sichten wollte, bevor ich einen eigenen FantasyFilmFest-Post verfasse. Nun ja, jetzt fasse ich das alles in einem einzigen September-Posting zusammen.

Das FantasyFilmFest setzt in diesem Jahr leider den Trend der letzten Jahre fort: es gibt nur wenige Highlights, unglaublich viel Mittelmaß und die ganze Veranstaltung fühlt sich wie eine DVD-Vorschau für die kommenden Wochen und Monate an. Da fällt es als Fan zunehmend schwer, die teuren Ticketpreise zu zahlen, wenn man sich den Film wenig später für fast das gleiche Geld auf Dauer ins Regal stellen kann. Ja, es ist die seltene Chance, Genrekino auf der großen Leinwand mit Publikum zu sehen, doch zuhause werden die Bildschirme und Heimkinos auch immer besser und bei so viel Mittelmaß ist das gemeinsame Leiden dann auch nicht so lohnenswert. Immerhin haben die Veranstalter bei den asiatischen Produktionen ein glückliches Händchen bewiesen und "New World" ist mit Abstand DAS Highlight des Filmfestes. Insgesamt dennoch leider kein großartiges Programm und es wäre schade um das Festival, wenn es so bleibt, aber ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren wieder besser wird.

A Field in England (2013)

Das neue Werk von Ben Wheatley lässt sich in keine Schublade stecken und ist ein ganz außergewöhnlicher Film in wunderbaren schwarz/weiß-Bildern. Von Ascot Elite habe ich netterweise bereits ein Bluray-Rezensionsmuster bekommen, demnächst äußere ich mich also noch ausführlicher zu dem Film.
7/10

Aftershock (2013)

Meine Abscheu für Eli Roth nimmt weiter zu. Hier tritt er zwar vor allem als Schauspieler auf, aber dermaßen unsympathisch, dass ich mir die ganze Zeit wünschte, er möge bald möglichst grausam zu Tode kommen. Der Film an sich ist verabscheuenswürdig, einen Horrorfilm rund um das Erdbeben in Chile zu machen geht mir persönlich zu weit, ganz davon abgesehen dass er handwerklich und dramaturgisch absolute Grütze ist. Die 2 Millionen Budget sieht man jedenfalls nicht.
1/10

The Battery (2012)

Ultra-Low-Budget Zombiestreifen, der in Anbetracht von nur $6000 Buget umso beeindruckender ist. Tolle Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren, die sich gegen die Zombieplage wehren, auch wenn mich das Ende nicht ganz befriedigte.
7/10

Blancanieves (2012)

Man könnte böse sein und vermuten, dass "Blancanieves" lediglich auf der Erfolgswelle vom Oscar-Abräumer "The Artist" mitschwimmen will, doch damit würde man dem Film unrecht tun. Die neu interpretierte "Schneewittchen"-Geschichte ist mit viel Liebe gemacht und funktioniert als schwarz/weiß-Stummfilm sicher am besten.
8/10

The Bling Ring (2013)

Sofia Coppolas neuer Film, der auf wahren Begebenheiten beruht und die Geschichte einiger Teenager erzählt, die in Hollywood in die Häuser einiger Berühmtheiten einbrechen und massenhaft Schmuck, Taschen, Klamotten und Geld mitgehen lasse, gefiel mir richtig gut. Wird häufig als gutes Pendant zu "Spring Breakers" genannt, was ich durchaus unterschreiben würde, auch wenn er nicht ganz dessen Klasse erreicht.
8/10

The Body (2012)

Der Leichnam einer ermordeten Frau verschwindet plötzlich aus dem Leichenhaus. Der Ehemann ist schnell das Ziel der Ermittlungen, doch ganz so leicht ist die Sache nicht. Erscheinungen der Frau legen nahe, dass sie womöglich gar nicht tot ist, doch das herauszufinden, ist eine langwierige und wendungsreiche Geschichte. Der Thriller macht durchaus Spaß, ist aber vor allem am Ende einfach etwas zu weit hergeholt um möglichst unvorhersehbar zu sein, nicht weil es für die Geschichte Sinn machen würde.
6/10

The Broken Circle Breakdown (2012)

Die schwere Krankheit ihrer Tochter stellt die Beziehung von Elise und Didier auf eine harte Probe. Nicht nur ihre Beziehung, auch die Moralvorstellungen des Zuschauers, von der emotionalen Schlagkraft ganz zu schweigen. Ein richtig gutes Drama und ein leidenschaftliches Plädoyer für Stammzellenforschung und gegen die Behinderung von Wissenschaft aufgrund von religiösen Vorstellungen.
9/10

Byzantium (2013)

Es gibt auch noch gute Vampirfilme! Der Regisseur von "Interview mit einem Vampir" beweist das, auch wenn sein neuer Film nicht ganz an dessen Klasse anknüpfen kann. Die Atmosphäre des Films weiß besser zu überzeugen als seine Handlung. Kommt Januar 2014 in die deutschen Kinos, vielleicht äußere ich mich dann nochmals ausführlicher.
7/10

Cave of Forgotten Dreams (2010)

Werner Herzog ist am besten, wenn er Dokumentationen macht und "Cave of Forgotten Dreams" ist da keine Ausnahme, vermutlich sein bester Film in dem Genre. Absolut faszinierend, was in dieser Höhle so gut erhalten entdeckt wurde. Vor allem dank Herzogs leidenschaftlicher Führung ein echtes Erlebnis.
8/10

Chroniken der Unterwelt - City of Bones (2013)

Jeder Fantasy-Jugendroman muss ja momentan verfilmt werden, in der Hoffnung das nächste "Twilight"-Franchise loszutreten. Die Vorlage zu "Chroniken der Unterwelt" hatte ihren Ursprung als "Harry Potter"-Fanfiction, was auch im Film merklich ist. Munter von allen Seiten zusammengeklauter Schrott und dann auch noch Lily "Augenbraue" Collins in der Hauptrolle.
1/10

Cottage Country (2013)

Netter Funsplatter mit Malin Akerman und Tyler Labine, der aber insgesamt ein wenig ideenlos und gelegentlich langweilig ist. Hat mit "Tucker & Dale vs. Evil" mehr gemeinsam als nur den Hauptdarsteller, ohne jedoch auch nur annähernd dessen Klasse zu erreichen.
6/10

Da geht noch was (2013)

Florian David Fitz muss in "Da geht noch was" nicht nur seine eigene Ehe retten, sondern auch seine Eltern wieder zusammenführen, dabei die Bedürfnisse seines Sohnes nicht aus den Augen verlieren und am besten auch noch zu sich selbst finden. Rührselige, wenn auch vorhersehbare Familienkomödie.
6/10

Dark Tourist (2013)

Jim hat ein merkwürdiges Hobby: er fährt gerne an Orte, an denen eine Tragödie stattgefunden hat, vor allem Serienkiller haben es ihm angetan. Irgendetwas stimmt mit Jim psychisch nicht, unter der stillen Oberfläche brodelt es gewaltig. Doch auf den Ausbruch wartet der Zuschauer vergeblich, der Film zieht sich in seiner lahmen Erzählweise unendlich in die Länge und am Ende war ich erleichtert, dass er vorbei war.
2/10

Devil's Pass (2013)

Found-Footage-Horror erfreut sich aus mir unbegreiflichen Gründen (außer der Budgetfreundlichkeit) ungebrochener und stetig steigender Beliebtheit, meist kommt nichts Gutes dabei raus und "Devil's Pass" ist da keine Ausnahme. Der einzig nette Aspekt war die übernatürliche Komponente, die zwar auch absolut hirnrissig ist, aber wenigstens so albern war, dass man darüber lachen konnte.
3/10

Drug War (2013)

Johnnie To macht was er am besten kann und liefert mal wieder einen rundum gelungenen, temporeichen Action-Thriller ab. Dieses Mal kämpfen Drogenschmuggler gegen Gesetzeshüter, kann man als chinesische Propaganda abtun, aber letztlich ist das auch egal, bietet er doch beste Unterhaltung.
8/10

Europa Report (2013)

Ein klaustrophobischer Weltraum-Thriller, der mit Sharlton Copley, Michael Nyqvist und Daniel Wu schön international besetzt ist. Erinnerte zeitweise an "Sunshine" und "Moon", ist in der Erzählweise ähnlich gemächlich, aber auf die gute Art. Sollte ich das angeforderte Rezensionsmuster bekommen, gibt's demnächst auch eine ausführlichere Besprechung dazu.
7/10

Frances Ha (2013)

Ein ganz wunderbarer Film, bei dem sich wohl jeder in die durch New York driftende Greta Gerwig verlieben wird. Rezensionsmuster ist angefordert, hoffe ich bekomme es auch, dann gibt es auch eine ausführliche Besprechung.
9/10

Frankenstein's Army (2013)

Meeehr Found-Footage-Horror, auch wenn es keinen Sinn macht, dass hier jemand bei dem ganzen Geschehen immer mit der Kamera draufhält. Ideenloser Müll, der einzig ein ganz nettes creature design hat.
1/10

Fresh Meat (2012)

Noch so ein Funsplatter, bei dem es einige gesuchte Verbrecher in das Haus einer gepflegt-kannibalistischen Familie verschlägt. Ab einem bestimmten Punkt macht die Handlung gar keinen Sinn mehr, was eigentlich auch nicht so dramatisch ist, allerdings nervt das übermäßige Lesben-Getue.
6/10

Global Player - Wo wir sind isch vorne (2013)

Mäßige Globalisierungs-Dramödie. Mehr dazu hier
5/10

Hatchet 3 (2013)

Fans der ersten beiden Teile werden ihren Spaß dran haben, wie sich Viktor Crowley weiter durch seinen Sumpf metzelt. Schöne handgemachte Effekte, ansonsten handwerklich und in allen anderen Belangen seinen Vorgängern unterlegen. 75 Minuten blutiger Blödsinn.
5/10

Der Herr der Ringe (2001-2003)

Zu den Filmen ist alles gesagt. Unangefochten meine Nr. 1, macht auch noch nach über 100. Mal immer wieder Spaß.
10/10

I Declare War (2013)

Die Dorfjugend spielt Kriegsspiele im Wald, doch was unschuldig beginnt, wird zunehmend ernst, als manch einer das Spiel zu ernst nimmt und alle Mittel recht sind, um siegreich aus dem Spiel hervorzugehen. Fühlte sich irgendwie an wie "Herr der Fliegen" in einem Wald, wobei "I Declare War" aus seiner guten Grundidee zu wenig macht. Anfangs ist das noch sehr erfrischend lässt der Film später mächtig nach und ist letztlich nur ein Mix aus Archetypen der Kriegs- und Coming-of-Age-Genre.
5/10

Je m'appelle hmmm... (2013)

Furchtbarer Debüt-Film von Agnes B., habe ich ja bereits ausführlich hier drüber geschrieben.
2/10

Jug Face (2013)

Ganz merkwürdiger Horrostreifen über eine Gemeinde, deren Mitglieder sich von Zeit zu Zeit einem Schlundloch opfern. Nette Atmosphäre, aber ansonsten war der nicht mein Fall.
4/10

The Lords of Salem (2013)

Was für ein Rotz! Ein paar hübsche Bilder sind das einzig bisschen positive an Rob Zombies neuestem Werk, ansonsten ist es von Langeweile und einer hirnrissigen Story rund um eine ganz böse Musikplatte geprägt, durch die die Hauptdarstellerin wie ein Zombie wankt. Lächerliche Hexen und ein noch lachhafterer Oberdämon machen die Katastrophe perfekt.
1/10

Mary is happy, Mary is happy (2013)

Ein Film, der auf 410 konsekutiven Tweets basiert, was erstaunlich gut funktioniert. Die immer wieder eingeblendeten Tweets kommentieren das Geschehen und geben direkten Einblick in das Innenleben der Hauptfigur, die neben Trivialitäten auch über die fundamentalen Fragen des Lebens nachdenkt. Ein tolles Erstlingswerk! (und als ich diese Zeilen schreibe fällt mir ein, dass ich dazu eigentlich auch ausführlich schreiben wollte, vielleicht habe ich demnächst mal Zeit dazu).
8/10

Memories of Murder (2003)

Einer der besten koreanischen Thriller überhaupt, mit einem meiner koreanischen Lieblingsdarsteller Song Kang-ho (Sympathy for Mr. Vengeance, Secret Sunshine) und von einem meiner koreanischen Lieblingsregisseure Bong Joon-ho (The Host, Mother). Muss man gesehen haben!
9/10

New World (2013)

Quasi der koreanische "Pate", ein herausragendes Mafia-Epos, das auf Zweitsichtung wartet. Rezensions-Bluray liegt bereits da, die ausführliche Besprechung kommt wohl noch diese Woche.
9/10

Northwest (2013)

Netter Streifen über einen 18-jährigen Kleinganoven, der sich zu größerem bestimmt sieht und auf dem Weg nach oben mit rivalisierenden Gangs zu kämpfen hat.
6/10

Not Fade Away (2012)

Ganz netter Musikfilm von "Sopranos"-Schöpfer David Chase, ausführlich hier
6/10

The Numbers Station (2013)

Mittelprächtiger Thriller mit Malin Akerman und John Cusack, der als direct-to-DVD-Titel ganz ok ist.
5/10

Odd Thomas (2013)

Odd Thomas hat die seltene Gabe, Schattenkreaturen namens Bodachs zu sehen, die immer dann auftauchen, wenn etwas schlimmes passieren wird, denn von dem Leid nähren sie sich. Auch mit Toten kann er kommunizieren. Als in seiner Stadt Massen von Bodachs auftauchen, setzt er alles daran, die Hintergründe der kommenden Katastrophe herauszufinden und diese zu verhindern. Schade, dass Stephen Sommers neuer Film nicht mehr Beachtung bekommen hat, der Regisseur der "Mumie"-Filme hat wieder ein sehr gelungenes Werk geschaffen. Vor allem Anton Yelchin überzeugt in der Hauptrolle und das Ende ist netterweise konsequent, ein wenig mehr Budget für Effekte wäre wünschenswert gewesen. Ein guter, übersinnlich angehauchter Fantasy-Thriller.
8/10

100 Bloody Acres (2012)

Eine Gruppe Jugendlicher muss zwei Bekloppten entkommen, die organischen Dünger herstellen und dafür auch gerne Roadkill oder andere Menschen verarbeiten. Harmloser Funsplatter mit relativ wenig Splatterszenen, dafür umso mehr Spaß und ausnahmsweise ganz anständigen Charakteren.
7/10

Pawn Shop Chronicles (2013)

Zu bewundern sind drei abgedrehte Handlungsstränge, die lediglich gemeinsam haben, dass sie früher oder später einmal am selben Pfandhaus vorbeikommen. Einige namhafte Darsteller versammeln sich aus unerklärlichen Gründen in einem grindhousigen Trashfest, das sich anfühlt wie ein schlechtes "Pulp Fiction"-Imitat. Tut nicht weh, macht aber auch nur wenig Spaß.
4/10

Prince Avalanche (2013)

Emile Hirsch und Paul Rudd ziehen irgendwo im Nirgendwo Straßenmarkierungen nach. Klingt langweilig? Ist es auch.
4/10

R.E.D. 2 (2013)

Für Fans des ersten Teils sicher lohnenswert, macht Spaß. Ausführlich nachzulesen hier
6/10

Revenge for Jolly (2013)

Hund wird getötet, Besitzer nimmt Rache. Wenig kreativ, vorhersehbar und kaum unterhaltsam.
4/10

Riddick (2013)

Großer Mist, kann man hier genauer nachlesen.
1/10

R.I.P.D. (2013)

"Men in Black" light. Da hilft auch kein herrlich schrulliger Jeff Bridges und auch nicht Ryan Reynolds.
4/10

Saving General Yang (2013)

Ronny Yus erster Film seit seinem Meisterwerk "Fearless" (Director's Cut, nicht die Kinofassung) enttäuscht, bietet zwar einiges fürs Auge und ansehnliche Action, aber darüber hinaus nicht viel. Die Handlung ist ziemlich mäßig, ebenso wie die aus Popstars zusammengewürfelten Darsteller.
5/10

Scarlet Street (1945)

Ein unglücklicher Mann verfällt einer zauberhaften Femme fatale, die ihn jedoch nur gemeinsam mit ihrem eigentlichen Freund ausnehmen will. Was folgt ist einer der finstersten Film noir und als Fan des Genres war ich restlos begeistert. Kein Wunder, schließlich ist der Film von Meisterregisseur Fritz Lang.
9/10

Scenic Route (2013)

Zwei Freunde bleiben auf einem Trip durch amerikanisches Wüstenland liegen und diskutieren heftig über ihre Freundschaft. Anfangs ist das noch interessant, doch irgendwann wird es einfach dämlich, bis der Film in einem dieser ätzenden, ambivalenten Auflösungen endet, die man momentan ja so gerne macht um sich aus dem Einheitsbrei abzuheben.
4/10

Die schönen Tage (2013)

Die heiße Affäre einer Frührentnerin, hier in voller Länge nachzulesen.
5/10

Siberian Education (2013)

Ein italienischer Film, der in Sibirien spielt, aber auf englisch gedreht wurde. Es sollte offensichtlich sein, dass das keine gute Idee ist. Die Gangsterstory verläuft in altbekannten Bahnen und wäre an sich noch recht unterhaltsam, wenn man sich nicht laufend darüber aufregen würde, dass die Sibirier untereinander gebrochenes Englisch sprechen. Am nervigsten ist dabei noch John Malkovich mit seinem furchtbaren aufgesetzten Akzent.
3/10

Sweetwater (2013)

Ein Western als Center-Piece des FantasyFilmFest. Merkwürdige Wahl, aber verständlich, warum man sich für diesen Film entschieden hat. Ein absolut geradliniger Rachestreifen, der im gelungenen Western-Setting durchaus gut unterhält, wenn auch nicht überrascht.
7/10

White House Down (2013)

Roland Emmerich widmet sich 130 Minuten lang ganz der Zerstörung des weißen Hauses, Channing Tatum und Jamie Foxx gegen den Rest der Welt. Macht mehr Spaß als der thematisch ähnliche "Olympus has fallen", genauer nochmals hier nachzulesen.
7/10

Wir sind die Millers (2013)

Eine der wenigen einigermaßen gelungenen Komödien des Jahres (bisher). In Sachen Handlung lässt er besonders in der zweiten Hälfte zu wünschen übrig, aber dafür entschädigen die witzigen Momente und Nick Offerman, der bitte in jeder Komödie mitspielen sollte. Im Abspann gibt es überdies ein schönes Outtake mit "Friends"-Referenz.
6/10

The World's End (2013)

Der dritte Teil von Edgar Wrights "Cornetto-Trilogie" überzeugt, dazu habe ich mich bereits hier schriftlich und bei den Kollegen vom Kontroversum-Podcast geäußert.
8/10

Wrong (2012)

Ich fand schon "Rubber" Quentin Dupieux nur ganz ok, damals reichte die Idee einfach nicht für einen ganzen Film und auch sein neuer Film "Wrong" ist jetzt kein Meisterstück. Ein ungewöhnlicher, absurder Trip auf alle Fälle, hat auch schöne Bilder, nur Sinn daraus zu machen ist nicht ganz einfach. William Fichtner ist toll.
6/10

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